AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
3-Eicher Hundeschule: PermissionPaws
Stand: 01.04.2026

1. Leistungsangebot
Die 3-Eicher Hundeschule: PermissionPaws bietet folgende Leistungen an:
Praktische Arbeit und Training mit dem Hund im Einzelsetting und im Gruppentraining
Training und Beratung im Bereich Kind & Hund
Trick- und Spaßtraining zur Förderung von Bindung, Motivation und Freude
Welpenfrüherziehung
Entspannungstraining für Hunde
Medical Training
Paketangebote (z. B. 3er-, 5er- oder 8er-Pakete)
Telefonische Beratungen (Per Mission Call) (Abrechnung je angefangene 15 Minuten)
Online Training (Kennenlernen/ Per Mission Come on Line) (Abrechnung je angefangene 15 Minuten)
Weitere trainingsbezogene Dienstleistungen nach Absprache.

Im Rahmen des Trainings können unterstützende, tierschutzkonforme Trainingshilfsmittel eingesetzt werden.

Bei telefonischen Beratungen sowie reinen Online Beratungen/Trainings/Kennenlernen werden die AGB vorab in Textform (z. B. per E-Mail oder Messenger) zur Verfügung gestellt. Mit Inanspruchnahme der Leistung erklärt der Kunde/die Kundin, die AGB zur Kenntnis genommen und akzeptiert zu haben.

Das Training erfolgt individuell, bedürfnisorientiert und angepasst an das jeweilige Mensch-Hund-Team.
Ein bestimmter Trainingserfolg oder Garantie zur Trainingsqualität wird nicht garantiert, da dieser insbesondere von der Mitwirkung des Hundehalters, dem Gesundheitszustand, der Rasse, dem Temperament, der bisherigen Lernerfahrung sowie der Prägung und anderweitigen Umständen bzgl. der bisherigen Haltung des Hundes abhängt. Die Leistungen stellen Dienstleistungen im Sinne eines Dienstvertrages (§ 611 BGB) dar.

Die Hundeschule bietet neben Präsenztraining auch Online- Beratungen via Videokonferenz-Tools (z.B. Google Meet) an. Diese Beratungsleistung gilt als erbracht, sobald die Videoverbindung aufgebaut wurde und das Gespräch stattfindet. Technische Störungen aufseiten des Kunden (instabiles Internet) entbinden nicht von der Zahlungspflicht.

2. Trainingsort und mobile Tätigkeit
Die Hundeschule ist mobil tätig und verfügt über keinen festen Trainingsplatz.
Das Training findet grundsätzlich im gewohnten Umfeld des Hundes statt (z. B. Zuhause, Spazierwege oder vorab individuell vereinbarte öffentliche Orte).
Der Trainingsort wird individuell abgestimmt und muss für das Training geeignet und sicher sein.
Ein Anspruch auf Durchführung an einem bestimmten Ort besteht nicht.
Bei einem Training an bestimmten öffentlichen Orten und Einrichtungen nach Absprache mit der Hauptverantwortlichen ist durch den Tierhalter zu gewährleisten, dass Verunreinigungen und/oder Hinterlassenschaften durch den eigenen Hund/Hunde nicht zustande kommen und umgehend während des Trainings durch den Hundehalter eigenständig beseitigt werden. Während der Trainingseinheiten ist den Anweisungen der Hundetrainerin Folge zu leisten. Der Hundehalter hat sicherzustellen, dass weder Personen noch Tiere oder Gegenstände gefährdet oder beschädigt werden.

3. Vertragsabschluss
Ein Vertrag kommt zustande durch die Anmeldung des Kunden
per E-Mail oder Messenger (z. B. WhatsApp),
über ein Kontakt- bzw. Anmeldeformular oder
durch telefonische Terminvereinbarung
sowie durch die anschließende Bestätigung der Hundeschule in Textform (z. B. E-Mail oder Messenger).
Bei kurzfristig vereinbarten Terminen, insbesondere bei telefonischer Beratung oder Online-Terminen, kann der Vertrag auch durch übereinstimmende Terminvereinbarung und Durchführung der Leistung zustande kommen.
Erst mit der Bestätigung bzw. Durchführung gilt die Leistung als verbindlich gebucht.

4. Widerrufsrecht für Verbraucher
Verbraucher haben ein gesetzliches Widerrufsrecht. Die Details werden gesondert in der Widerrufsbelehrung und dem Musterformular geregelt.
Dies gilt insbesondere für Online- oder Fernabsatzverträge. Das gesetzliche Widerrufsrecht sowie die Widerrufsbelehrung und das Musterformular werden dem Kunden vor Vertragsschluss in Textform zur Verfügung gestellt und sind nicht Bestandteil dieser AGB.

5. Paketangebote
Paketangebote sind ab Rechnungsdatum 6 Monate gültig.
Nach Ablauf dieser Frist verfallen nicht genutzte Stunden ersatzlos.
Eine Übertragung auf Dritte ist ausgeschlossen.
Eine anteilige Rückerstattung nicht genutzter Stunden erfolgt grundsätzlich nicht, soweit keine gesetzlichen Ansprüche oder ein von der Hundeschule zu vertretender wichtiger Grund entgegenstehen.
Ausnahme: Wichtiger Grund (z. B. dauerhafte Erkrankung des Hundes mit tierärztlichem Nachweis).

6. Gesundheitliche Voraussetzungen des Hundes
Voraussetzung für die Teilnahme am Training ist, dass der Hund gesund ist.
Der Hundehalter versichert insbesondere:
Keine ansteckenden Krankheiten (z. B. Staupe, Parvovirose, Zwingerhusten)
Keine akut verlaufenden, bekannten Erkrankungen oder fieberhafte Erkrankungen.
Hunde mit sichtbaren Schmerzen oder erkennbarem Leiden sind ausgeschlossen.
Zeigt der Hund während des Trainings Krankheitssymptome, ist die Inhaberin berechtigt, einen Tierarztbesuch zu empfehlen und das Training abzubrechen oder auszusetzen.
Das Training wird mit sofortiger Wirkung beendet, wenn der Hundehalter den Hund unsachgemäß oder tierschutzwidrig behandelt. Körperliche Züchtigungen sind ausdrücklich untersagt.

7. Aggressives oder gefährdendes Verhalten von Hunden
Die Hundeschule behält sich vor, Hunde vom Training auszuschließen, wenn von ihnen eine erhebliche Gefahr für Menschen, andere Tiere oder die Trainerin ausgeht.
Der Hundehalter ist verpflichtet, die Hundeschule vor Trainingsbeginn über bereits bekanntes aggressives Verhalten, Beißvorfälle oder behördliche Auflagen wahrheitsgemäß zu informieren.
Werden solche Umstände vorab nicht mitgeteilt und entsteht hierdurch ein Sicherheitsrisiko, ist die Hundeschule berechtigt, das Training sofort abzubrechen.
Bereits entstandene Kosten oder gebuchte Trainingseinheiten können in diesem Fall ganz oder teilweise berechnet werden. Ein Anspruch auf Rückerstattung besteht nicht.

8. Impf- und Gesundheitsvorsorge
Der Hundehalter versichert, dass der Hund gemäß den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) altersentsprechend geimpft ist.

9. Nachweispflichten
Vor Trainingsbeginn sind auf Verlangen vorzulegen:
Impfpass oder EU-Heimtierausweis
Nachweis einer gültigen Hundehaftpflichtversicherung
Die Hundeschule darf Lichtbilder der Unterlagen zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten anfertigen. Daten werden nach Wegfall des Zweckes gelöscht.

10. Haftpflichtversicherung
Der Hundehalter ist verpflichtet, für seinen Hund eine gültige Haftpflichtversicherung zu unterhalten. Für Schäden, die durch den Hund verursacht werden, haftet der Halter im gesetzlichen Rahmen.

11. Mitwirkungspflichten des Hundehalters
Der Trainingserfolg hängt maßgeblich von der Mitarbeit des Hundehalters ab. Dieser verpflichtet sich:
alle relevanten Informationen zum Hund wahrheitsgemäß mitzuteilen
während des Trainings anwesend zu sein
Trainingsanleitungen nach bestem Wissen umzusetzen

12. Zahlungsbedingungen
Die Bezahlung erfolgt per Vorkasse oder nach Rechnung, sofern vereinbart.
Der Rechnungsbetrag ist vor Beginn der vereinbarten Leistung fällig.
Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsstellung zu begleichen, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Bei Zahlungsverzug kann die Hundeschule Verzugszinsen verlangen.
Preishinweis:
Die Preise für Einzelstunden, Paketangebote oder Sonderaktionen (z. B. Eröffnungsrabatt) sind auf der Website der 3-Eicher Hundeschule „PermissionPaws“ aktuell veröffentlicht und für den Kunden vor Vertragsabschluss einsehbar: https://www.die3eicherhundeschule.de/angebote/

13. Fahrtkosten
Für Trainings- und Beratungstermine außerhalb des Standorts der Gemarkung Dreieich werden 1,20 € pro gefahrenem Kilometer berechnet (Hin- und Rückfahrt, kürzeste Strecke).

14. Terminabsagen
Vereinbarte Termine sind verbindlich.
Eine kostenfreie Stornierung ist bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.
Bei späterer Absage oder Nichterscheinen kann der Termin vollständig in Rechnung gestellt werden, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden kann.
Termine, die nicht mindestens 24 Stunden vorher abgesagt werden, gelten als wahrgenommen und werden entsprechend berechnet. Dies gilt auch für Trainingseinheiten, die im Rahmen von Paketangeboten gebucht wurden. In diesem Fall wird die entsprechende Trainingseinheit vom Paketkontingent abgezogen.
Im Krankheitsfall von Hund oder Halter wird um frühzeitige schriftliche Mitteilung gebeten. Ersatztermine können angeboten werden. Tierärztliche Unterlagen können zur Bestätigung angefordert werden.
Ein Anspruch auf Rückerstattung besteht nicht, es sei denn, gesetzliche Regelungen oder ein von der Hundeschule zu vertretender Umstand erfordern dies.

15. Verspätungen
Der Hundehalter verpflichtet sich, pünktlich zum vereinbarten Termin zu erscheinen.
Verspätungen des Hundehalters gehen zulasten der vereinbarten Trainingszeit. Eine Verlängerung der Trainingseinheit ist nur möglich, sofern dies organisatorisch möglich ist.
Verspätet sich die Hundetrainerin aus Gründen, die sie zu vertreten hat, wird die Trainingszeit entsprechend verlängert oder ein angemessener Ausgleich angeboten, sofern dies organisatorisch möglich ist. Erscheint der Hundehalter mehr als 20 Minuten verspätet zum Termin, kann der Termin als ausgefallen gelten.

16. Abbruch des Trainings durch die Hundeschule
Die Hundeschule ist berechtigt, ein Training sofort abzubrechen oder vorübergehend auszusetzen, wenn:
der Hund während des Trainings Krankheitssymptome zeigt, die Durchführung des Trainings nach Einschätzung der Hundeschule tierschutzwidrig oder gefährdend wäre, andere Sicherheitsrisiken für Hund, Halter oder Dritte bestehen.
In diesen Fällen:
Bereits gezahlte Stunden für teilweise erbrachte Leistungen entfallen nicht. Nicht genutzte Stunden aus Paketangeboten behalten ihre ursprüngliche Gültigkeit innerhalb der vereinbarten Frist (z. B. 6 Monate) und können zu einem Ersatztermin genutzt werden.
Ein Anspruch auf Rückerstattung besteht grundsätzlich nicht, soweit nicht zwingende gesetzliche Vorschriften oder eine von der Hundeschule zu vertretende dauerhafte Unmöglichkeit der Leistungserbringung vorliegen.

17. Training im öffentlichen Raum und Begegnungen mit fremden Hunden
Die Hundeschule führt Trainingseinheiten grundsätzlich im Umfeld des Hundes (z. B. Zuhause, Spazierwege, öffentliche Plätze) durch.
Der Hundehalter verpflichtet sich, während des Trainings im öffentlichen Raum für die Sicherheit seines Hundes, anderer Hunde, Personen und Gegenstände zu sorgen.
Bei Begegnungen mit fremden Hunden oder Personen ist der Hundehalter für die Kontrolle seines Hundes verantwortlich. Die Hundeschule übernimmt keine Haftung für Verletzungen, Schäden oder sonstige Folgen, die durch fremde Hunde oder Dritte entstehen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit der Hundeschule vorliegt.
Der Hundehalter hat den Anweisungen der Hundeschule Folge zu leisten, um Risiken für Mensch, Hund und Dritte zu minimieren.
Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Vorfall, so gelten bereits gezahlte Beträge für erbrachte Trainingsstunden als abgegolten. Eine Rückerstattung für nicht genutzte Leistungen erfolgt nur, soweit die Hundeschule die Leistung aus Gründen, die sie zu vertreten hat, nicht erbringen kann.

18. Witterungsbedingungen und höhere Gewalt
Das Training findet grundsätzlich bei jeder Witterung statt, sofern die Sicherheit von Mensch und Tier gewährleistet ist.
Bei extremen Wetterbedingungen (z. B. Sturm, Gewitter, extreme Hitze oder Glätte) oder anderen unvorhersehbaren Ereignissen (z. B. behördliche Anordnungen, Krankheit der Trainerin oder höhere Gewalt) kann ein Termin kurzfristig verschoben oder abgesagt werden.
In diesen Fällen wird ein Ersatztermin angeboten. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.

19. Haftung
Die Teilnahme am Training erfolgt grundsätzlich auf eigenes Risiko.
Die Hundeschule haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Hundeschule nur für den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
Für Schäden, die durch den Hund oder den Hundehalter verursacht werden, haftet die Hundeschule nicht, soweit gesetzlich zulässig.
Für die Anwendung von Trainingshilfsmitteln, Medical Training oder Entspannungshilfen wird keine Haftung übernommen, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.
Allergische oder gesundheitliche Reaktionen sind vom Haftungsumfang ausgeschlossen, soweit keine grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz der Hundeschule vorliegt.

20. Training mit Kindern
Kinder unter 16 Jahren dürfen nur in Anwesenheit und unter Aufsicht ihrer Erziehungsberechtigten am Training teilnehmen.
Die Hundeschule übernimmt keine Betreuung. Kinder dürfen nicht allein oder unbeaufsichtigt mit dem Hund sein.
Eltern bzw. Erziehungsberechtigte haften für Schäden, die durch ihre Kinder verursacht werden.

21. Gruppentraining
Gruppentraining wird nur angeboten, wenn eine Mindestteilnehmerzahl erreicht wird.
Bei Nichterreichen kann der Termin verschoben, abgesagt oder als Einzeltraining durchgeführt werden.
Die Teilnehmerzahl kann aus Gründen der Sicherheit und Trainingsqualität begrenzt werden.
Haftung: Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Halter haften für von ihrem Hund verursachte Schäden.

22. Entspannungstraining und Medical Training
Im Rahmen des Trainings können hochwertige, für Tiere geeignete Hilfsmittel eingesetzt werden.
Ein bestimmter Erfolg kann nicht zugesichert werden.
Für individuelle oder allergische Reaktionen wird keine Haftung übernommen, soweit nicht grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt.
Medical Training ersetzt keine tierärztliche Behandlung. Es erfolgt nur bei gesundheitlich geeigneten Hunden und unter Mitwirkung des Halters.

23. Beratung unter tierschutzrechtlichen Aspekten
Beratung erfolgt unter Berücksichtigung geltender tierschutzrechtlicher Vorschriften.
Sollten tierschutzwidrige Zustände bekannt werden, behält sich die Hundeschule vor, dies an die zuständige Behörde weiterzuleiten.

24. Tätigkeit bei der Veterinärbehörde
Die Inhaberin ist Mitarbeiterin einer Veterinärbehörde.
Die Tätigkeit als Hundetrainerin erfolgt ausschließlich privat und unabhängig von dienstlicher Funktion. Ein Handeln in amtlicher Eigenschaft erfolgt nicht.

25. Interessenkonflikte
Bei bestehenden oder möglichen Interessenkonflikten wird kein Vertrag geschlossen oder kann aus wichtigem Grund beendet werden.
Dies gilt z. B. für Kunden im Zuständigkeitsbereich der Veterinärbehörde. Es besteht kein Anspruch auf Vertragsabschluss.
Die Hundeschule kann Anfragen aus wichtigen Gründen ablehnen.

26. Foto- und Videoaufnahmen / Aufzeichnungs- und Urheberrecht

Aufnahmen erfolgen nur nach vorheriger ausdrücklicher Zustimmung des Hundehalters.
Die Erstellung von Bild-, Video-, oder Tonaufnahmen während der Online-Sitzung ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung beider Parteien untersagt. Das von der Hundeschule zur Verfügung gestellte digitale Begleitmaterial (z.B. PDFs, Trainingspläne) unterliegt dem Urheberrecht und darf nicht an Dritte weitergegeben werden.

27. Verweis auf Datenschutzerklärung
Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, zu Betroffenenrechten sowie zu Art und Umfang der Datenspeicherung sind in der separaten Datenschutzerklärung geregelt.
Die Datenschutzerklärung wird dem Kunden vor Vertragsabschluss zur Verfügung gestellt und ist zusätzlich auf Anfrage jederzeit einsehbar.

28. Datenschutz und Schlussbestimmungen

Personenbezogene Daten werden nur zur Vertragsabwicklung und zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten verarbeitet.
Weitergabe an Dritte erfolgt nur, soweit gesetzlich vorgeschrieben oder zur Vertragserfüllung notwendig.
Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz der Hundeschule. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

Rückerstattungen erfolgen nur, soweit gesetzliche Vorschriften dies vorsehen oder die Hundeschule die Nichtleistung zu vertreten hat.

Für die Durchführung der Online Termine nutzt die Hundeschule den Anbieter Google Meet. Mit der Einwahl in das Meeting willigt der Kunde in die Verarbeitung seiner Video- und Audiodaten durch den Drittanbieter ein. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung der Hundeschule.

Sollte eine Bestimmung der AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
Es gilt deutsches Recht.

29. Online-Training und Videoberatung (z. B. via Google Meet)
Das Training kann nach Vereinbarung auch in Form von Online-Terminen (z. B. Videoberatung oder Online-Training) durchgeführt werden. Dies gilt insbesondere für Erstgespräche, Beratungen oder begleitende Trainingseinheiten.
Die Durchführung erfolgt über gängige Videokonferenzplattformen, insbesondere Google Meet oder vergleichbare Dienste.
Technische Voraussetzungen
Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für die Teilnahme am Online-Termin sicherzustellen. Hierzu zählen insbesondere:
eine stabile Internetverbindung
ein geeignetes Endgerät mit Kamera und Mikrofon
eine funktionsfähige Software bzw. App
Ein Ausfall oder eine mangelhafte Qualität der Verbindung, die im Einflussbereich des Kunden liegt, entbindet nicht von der Zahlungspflicht.

Durchführung und Mitwirkung
Der Kunde verpflichtet sich:
pünktlich zum vereinbarten Termin online zu erscheinen
für eine geeignete Trainingsumgebung zu sorgen (insbesondere ausreichend Platz und Sicherheit für Mensch und Hund)
den Anweisungen der Hundeschule auch im Online-Training Folge zu leisten
Der Trainingserfolg hängt – wie beim Präsenztraining – maßgeblich von der aktiven Mitwirkung des Kunden ab.
Das Online-Training ersetzt keine praktische Anleitung vor Ort, insbesondere bei komplexen oder sicherheitsrelevanten Verhaltensproblemen.

Haftung im Online-Training
Bei Online- Beratungen erfolgt die Anleitung des Hundehalters per Video- Fernübertragung. Die Umsetzung der Trainingsanleitungen erfolgt eigenverantwortlich durch den Kunden.
Die Hundeschule haftet nicht für Schäden, die daraus entstehen, dass Übungen unsachgemäß umgesetzt werden oder örtliche Gegebenheiten (z. B. Platzverhältnisse, Ablenkungen, Sicherheitsrisiken) nicht geeignet sind, soweit kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten der Hundeschule vorliegt.

Datenschutz und Vertraulichkeit
Die Teilnahme an Online-Terminen erfolgt über externe Plattformanbieter. Es gelten zusätzlich deren Datenschutzbestimmungen.
Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass bei der Nutzung von Videodiensten eine Verarbeitung personenbezogener Daten (z. B. Bild- und Tonübertragung) erfolgt.
Eine Aufzeichnung der Online-Termine durch den Kunden oder die Hundeschule ist nur mit vorheriger ausdrücklicher Zustimmung der jeweils anderen Partei zulässig.

Terminabsagen und Ausfall
Für Online-Termine gelten die gleichen Regelungen zur Terminabsage wie für Präsenztermine (siehe Punkt 14).
Sollte ein Termin aufgrund technischer Probleme auf Seiten der Hundeschule nicht stattfinden können, wird ein Ersatztermin angeboten.

Besonderheiten beim Erstgespräch (Kennenlernen)
Ein Kennenlerntermin kann ebenfalls online durchgeführt werden und dient der Ersteinschätzung des Mensch-Hund-Teams sowie der Beratung.
Auch im Rahmen eines Online-Erstgesprächs wird kein konkreter Trainingserfolg geschuldet.